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Mit Kim Jong il ist am 17.12.2011 einer der letzten blutrünstigen, kommunistischen Diktatoren dieser Welt verstorben. Der Tod eines Menschen ist sicherlich kein Grund um in Freudentaumel auszubrechen, jedoch sollte bei jedem aufrechten Demokraten die Trauer über das Ableben eines Tyrannen von dem Wunsch nach einer Demokratisierung des Staates und einem Aus für die Unterdrückung des dortigen Volkes bei weitem überwiegen.
Nicht so bei dem aus St. Pölten stammenden SP-Nationalratsabgeordneten Anton Heinzl: Er hat sich in der nordkoreanischen Botschaft in Wien prompt in das Kondolenzbuch für den „großen Führer“ Kim Jong il, der hunderttausende Menschenleben auf dem Gewissen hat, eingetragen.
„Ich war vom Anton Heinzl als Politiker und Mensch immer begeistert, aber das schlägt dem Fass den Boden aus. Wem will er eigentlich sein Beileid ausdrücken? Dem nordkoreanischen Volk etwa, dass es seinen Unterdrücker verloren hat, der unter anderem mehrere hunderttausend Menschen beinhart verhungern ließ? Nachvollziehbar ist diese Aktion vom „Handschlag-Heinzl“ nicht, aber vielleicht ist er ja im tiefsten seines Herzens ein verkapptes „Kummerl“ (Anm.: Kommunist), wer weiß. Wählbar ist er für mich leider nicht mehr“, so ein bisheriger Fan des roten Nationalrats, den ich auf einer St. Pöltner Tankstelle beim Lesen einer Zeitung getroffen habe.
Aber Heinzl ist mit seinem mehr als fragwürdigen Verhältnis zu Nordkoreas Terror-Regime in der SPÖ NÖ nicht allein, reiste doch erst 2010 eine prominente Delegation der NÖ Roten- dabei waren die Nationalräte Heinzl und Wittmann sowie die Landtagsabgeordneten Onodi und Razborcan- zu den fernöstlichen Steinzeitkommunisten. Ob sich auch der Tyrannensohn und Nachfolger Kim Jong ils, Kim Jong un, über Besuche und Gastgeschenke aus NÖ freuen darf? Wir dürfen gespannt sein, aber wie heißt es im Volksmund so schön: „Alte Liebe rostet nicht“.
In der öffentlichen Wahrnehmung gilt der Fischotter stets als harmloser, kauziger Zeitgenosse der seinem Aussehen nach keiner Fliege etwas zu Leide tut. Doch für die Betreiber von Fischteichen entpuppt sich dieser gerissene Jäger immer mehr als echte Existenzbedrohung, denn: Die Otterpopulation wächst unaufhörlich an und in einem sogenannten „Fressrausch“ reißen diese Tiere oft täglich hunderte Fische aus den Teichen, beißen diese lediglich an und lassen sie am Ufer liegen. Für den Besitzer, beispielsweise eines Forellenteiches, bedeutet das einen schweren wirtschaftlichen und damit finanziellen Verlust, der vom Land NÖ nicht abgegolten wird. Im Norden unseres Bundeslandes beträgt der Schaden bereits 1,5 Millionen Euro.
„Die Fischotter sind mein Ruin, wenn nicht bald etwas getan wird. Einer meiner mittelgroßen Teiche wurde beinahe leer gefischt und vom Forellenbesatz in meinen anderen beiden Teichen ist auch nicht mehr viel über. Auf eine Entschädigung seitens des Landes dürfen wir auch nicht hoffen, dort verweist man uns andauernd auf die ÖPUL-Zahlungen, die für Otterschäden überhaupt nicht gedacht sind. Artenschutz und EU hin oder her, es braucht eine gezielte Regulierung des Fischotterbestandes“, so ein betroffener Teichwirt aus dem Waldviertel.
Wir Freiheitlichen haben daher einen Antrag im NÖ Landtag mit dem Ziel eingebracht, die Otterbestände mit Maß und Ziel zu regulieren und den geschädigten Teichbesitzern Fischotterschäden zur Gänze abzugelten. Nur durch diese Maßnahmen können wir die Krise der NÖ Teichwirtschaft bekämpfen!
Kein Jahr vergeht, in dem nicht die Gaspreise massiv erhöht werden. Als Grund dafür wird von schwarz-roten Politikern und Konzernbossen immer wieder die Abhängigkeit Österreichs von russischen und anderen östlichen Gasriesen angeführt, welche diesen für rund 70 Prozent unserer Bevölkerung enorm wichtigen Heizstoff regelmäßig verteuern. In der letzten Woche stieß man in der Umgebung von Poysdorf im Weinviertel auf riesige Schiefergasvorkommen, welche die gesamte Republik Österreich über 30 Jahre hinweg mit Gas unabhängig vom Ausland versorgen könnten. Ein Jahrhundertfund, meinen viele. Für VP-Umweltminister Berlakovich, VP-Landesrat Stefan Pernkopf, SPÖ und die Grünen kommt aber eine Förderung dieses Rohstoffes gleich von vorne herein nicht in Frage, ohne daran zu denken eine umweltfreundliche Fördermethode zu entwickeln.
Professor Thonhauser von der Montanuniversität Leoben und viele andere Experten sind überzeugt davon, dass innerhalb weniger Jahre eine Fördermöglichkeit entwickelt werden könnte, die weder die Umwelt noch das Trinkwasser der Menschen schädigt. Da sieht man wieder, wie naiv und zukunftsfeindlich die Schwarzen im Einklang mit den Grünen agieren: Sie wollen anscheinend unser Land weiterhin in der Geiselhaft der russischen Gasriesen belassen und denken nicht im Geringsten darüber nach, eigene Ressourcen auszuschöpfen. Solche „Grünblockierer“ sind in der Politik absolut überflüssig!
„Natürlich bin auch ich für die erneuerbare Energie, aber als Mindestpensionist kann ich mir zurzeit derartige Einrichtungen ganz einfach nicht leisten. Da ich meine Wohnung mit Gas heize, ist es für mich daher vorrangig, dass dieses möglichst günstig zu erhalten ist. Daher verstehe ich es nicht, warum aller außer ihr (die FPÖ, Anm.) gegen die Möglichkeit der Förderung dieses Schiefergases sind“, meinte ein über die Haltung aller anderen Parteien verärgerter Poysdorfer zu mir in einem Mail.
Wir Freiheitlichen sagen ganz klar: Ja zur Förderung und Entwicklung erneuerbarer Energieformen, aber auch Ja zu den Grundbedürfnissen unserer Bevölkerung: Es ist eine Tatsache, dass Gas nach wie vor das meist verwendete Heizmittel schlechthin ist. Daher müssen wir auch dafür sorgen, dass unseren Bürgern bis zum Durchbruch von Alternativenergien bisherige Brennstoffe möglichst günstig und unabhängig von anderen Staaten bereitgestellt werden kann!
„Her mit den Millionen, her mit der Marie, her mit dem Zaster“, wer glaubt, dass dieser Ausruf zu später Stunde an einem Stammtisch getätigt wurde, der irrt: VP-Innenministerin und neue ÖAAB-Obfrau Johanna Mikl-Leitner hat diese Aussage zum Kern ihrer Rede beim Bundestag der VP-Arbeitnehmer gegen „Spekulanten und Abzocker“ gemacht. Derartige dubiose Herrschaften hat die Saubermannpartei ÖVP ja nicht aufzuweisen. Da gibt es nur einen Finanzlandesrat Sobotka, der bei den Wohnbaugeldern Milliarden verspekuliert, das Land NÖ zum „Schuldenkaiser“ gemacht hat und gleichzeitig im NÖ Budget Sozial- und Familienleistungen kürzt, einen Pröll- Intimus Ernst Strasser, der von einem Korruptionsskandal zum nächsten torkelt und zig schwarze Bürgermeister, die den Bürgern mit drastischen Gebührenerhöhungen das letzte Hemd ausziehen.
„Was ist los mit der Mikl-Leitner? Ihr Versuch, bürgernah zu wirken ist gewaltig in die Hose gegangen. Noch dazu sollte sie sich einmal bei einem Psychologen auf Schizophrenie untersuchen lassen, denn gerade VP-Politiker führen die Liste der Spekulanten und Abzocker an. Es ist ja noch gar nicht so lange her, dass sie mit dem „Oberpleitier“ Sobotka in der NÖ Landesregierung gemeinsame Sache gemacht hat, jetzt steht unser Bundesland bei den Schulden an der Spitze. Um es in Mikl-Leitners Worten zu sagen: Wenn man einem Schwarzen Steuergeld zu verwalten gibt, dann ist das so, als würde ich meinen Schäferhund auf eine Wurstsemmel aufpassen lassen“, so ein verärgerter Funktionär des NÖAAB, der die Ausdrucksweise Mikl-Leitners mit jener eines „roten Gewerkschaftsbonzen“ verglich.
Das jetzt so mancher ÖVP- Bonze über die „ÖAAB-Hanni“ erbost ist, kann man durchaus nachvollziehen: Selbstkritik, ob gewollt oder ungewollt, war und ist in der ÖVP nicht gern gesehen.
„Geld stinkt nicht“, lautet ein alter, römischer Spruch der auch zum Pröll-Intimus und (bisherigen?) Haubenkoch Toni Mörwald passt, wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge: Während er in Krems seinen Gourmettempel „Relais & Chateaux Kloster Und“ betreibt, engagiert er sich auch seit neuem beim „Übervater aller Fast und Junk Food“-Ketten, MC Donalds. Dort hat er eine ganze Reihe von Burgern kreiert.
Fleischlaibchen im Brötchen statt Gänseleber und Kaviar? Während so manch österreichischer „Haubenkoch“ den sich leider abzeichnenden Niedergang der bürgerlichen Küche mit Argwohn und Stirnrunzeln betrachtet, legt sich „MC Mörwald“ also für den möglichst schnellen und rein bedarfsorientierten Lebensmittelkonsum ordentlich ins Zeug.
„Der Mörwald macht jetzt auch schon alles, wo er ein bissel was einstreifen kann. Es ist schon traurig, dass sich der für so etwas hergibt“, klagte mir ein ebenso prominenter „Starkoch“ sein Leid bei Betrachtung eines MC Donalds-Plakates mit Toni Mörwald drauf.
Wir dürfen also gespannt sein, ob nicht seine „World of Mörwald“ bald durch den klingenden Namen eines „Fast Food“-Lokals ergänzt wird! Und, wo dürfen wir ihn das nächste Mal „kochen“ sehen, vielleicht neben einem sich drehenden Kebapspieß?
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