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Sonntag, 28. Januar 2007
Pröll als Schutzpartron der Moscheenbauer?

Die Kurstadt Bad Vöslau droht zur Islam-Hochburg zu verkommen.

Denn dort plant ein islamischer Verein, eine Moschee mit zwei 15 (!) Meter hohen Türmen und Kuppel zu errichten. Und bekommt für seine skandalöse Idee auch noch Recht vom Land.

Dort meint ein Gutachter, dass sich eine Moschee sehr wohl ins Ortsbild einfüge. Nicht einmal die Gebäudehöhe sei ein Problem.

Wird jetzt aus Bad Vöslau Klein-Antalya?

Wie geht’s dann weiter?

Wenn Pröll’s Mannen Moscheen in Ortsbild passen – gibt’s die dann bald überall?

Ich denke, der Landeshauptmann versteht seine Funktion als Präsident der Europäischen Dorf- und Stadterneuerung schlichtweg falsch…

Und wir bleiben am Ball!

Samstag, 27. Januar 2007
Keine Sexzellen für Schwerkriminelle

Schwerverbrecher müsste man sein!

Zumindest in Österreich!

Denn in der Justizanstalt Krems-Stein sollen die inhaftierten Schwerkriminellen jetzt nicht nur Pornofilme, sondern auch „Kuschelzellen“ zur Verfügung gestellt bekommen.

„Kuschelzellen“ nicht nur zum Kuscheln, sondern für Sex, eh klar!

Hat eigentlich einer an die möglichen Folgen gedacht?

Was ist, wenn die Partnerin eines Häftlings schwanger wird? Zahlt dann der Staat die Alimente?

Und im Frauengefängnis: Wenn hier eine Inhaftierte schwanger wird, wächst dann das Kind im Gefängnis auf?

„Kuschelzellen“ sind für mich kein Thema. Punkt!

Dienstag, 16. Januar 2007
Ministerin Kdolsky: Entsandt oder entsorgt?

Sie findet Kinder politisch überbewertet, unterläuft die staatlichen Anti-Raucher-Kampagnen mit Pro-Raucher-Äußerungen und wirft in Sachen Übergewicht mit Steinen im Glashaus.

Es gibt kaum ein Fettnäpfchen, dass unsere neue ÖVP-Gesundheitsministerin Dr. Andrea Kdolsky auslässt!

Irgendwie peinlich!

Eine Fehlbesetzung?

Schon vor ihrem Antritt in Wien fiel Kdolsky unangenehm auf: Als Chefin der NÖ Landeskliniken-Holding verlängerte sie zwei Spitalsmitarbeiterinnen ihren Vertrag einfach nicht mehr. Weil sie gestohlen haben? Weil sie arbeitsfaul waren?

Weit gefehlt! Weil sie zu dick waren.

Der sogenannte Body-Mass-Index-Skandal empörte das Land, zählt doch die Holding-Chefin selbst nicht gerade zum Leichtgewicht. Landeschef Pröll distanzierte sich ob der undelikaten Angelegenheit, „… das ist Sache der Krankenhaus-Holding…“

Und schickte Kdolsky nach Wien.

Wo sie sich als Ministerin nicht unbedingt geschickter anstellt, ganz im Gegenteil. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt…

Dienstag, 09. Januar 2007
Ein Abschied für immer

Der Jahresbeginn 2007 war heuer ein sehr trauriger, auch für mich.

Heute nahmen wir von einer großen, niederösterreichischen Politikerin Abschied. Liese Prokop wirkte in vielen Bereichen wie eine Mutter für die niederösterreichische Gesellschaft. Tagtäglich werden wir an ihr positives Schaffen für unser Land erinnert.

Auch wenn ich nicht immer ihre Meinung teilte, war sie eine Kollegin, die vor politisch anders Denkenden niemals den Respekt verlor.

Viele der hochrangigen Trauergäste könnten sich hier ein Beispiel nehmen.

Viel zu früh hat sie uns verlassen!